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Hemmer 37

Heimat für Generationen

Hemmer 37

Heimat für Generationen

DIE REISE IN DIE VERGANGENHEIT BEGINNT

Hemmer 37 - heute Hemmer 2, 48317 Rinkerode  - war über lange Zeit die Adresse der Familie Stöppler.

Nicht immer hieß die Familie so, denn ursprünglich war ihr Name Stoffers. Johann Bernard Stoffers heiratete 1761 Magdalena Ahlers. Als er 1771 starb, heiratete seine Witwe wenig später den Bernard Theodor Stöppeler aus Nordwalde.

Die ursprüngliche Annahme, dass B. T. Stöppeler aus Delstrup kam, hat eine neuere Recherche widerlegt. Im Kirchenbuch von Nordwalde fand sich ein Berndt Dieterich ~~13.05.1736. Die Namen Dieterich und Theodor wurden in der damaligen Zeit durchaus gleich verwendet.

Delstrup  gehörte zum Kirchspiel St. Lamberti in Münster und lag etwa im Gebiet zwischen Stadtmauer, Albersloher Weg, Wolbecker Straße und  Werse. Das Gebiet der Loddenheide gehörte dazu.

Wo lag nun Stöppelers Kotten in Delstrup?

WAS GIBT'S HIER NEUES?

Lasse Uhlenbrock hat im Rahmen einer bemerkenswerten Seminararbeit "War mein Opa ein Nazi?" August Stöpplers Leben "zwischen Krieg und Familie" beleuchtet. Seine Arbeit habe ich für die Darstellung im Web nach Rücksprache mit Lasse leicht überarbeitet und mache sie hier zugänglich. Lasse ist der Enkel von Elisabeth und Herbert Uhlenbrock.

Zu unserem Onkel Lambert Zimons waren die Informationen sehr dürftig. In meinen Recherchen habe ich einige interessante Details gefunden und stelle sie hier vor.

Das Rätsel ist gelöst

Das Bild von Elisabeth Stöppler, geb. Homann, von dem ich nicht wusste, wo es aufgenommen wurde, entstand in Albachten Oberort 51, vor ihrem Elternhaus. Näheres dazu hier.